Bewusst in den Tag starten
Der Morgen beginnt mit Yoga und der ersten Meditation, danach mit dem gemeinsamen Frühstück. Wer hier lebt oder als Volunteer mitarbeitet, kommt so in den Tag.
Meditasjonsretreat Tyskland
Entdecke Meditation, Achtsamkeit und bewusstes Leben in einer lebendigen spirituellen Gemeinschaft direkt am Rhein – zwischen Köln und Düsseldorf.
Manchmal braucht es einen Ort, an dem du den gewohnten Rhythmus des Alltags hinter dir lassen kannst. Einen Ort, an dem du nicht ständig etwas erreichen musst, sondern einfach sein darfst.
Im Open Sky House ist Meditation keine gelegentliche Veranstaltung. Sie gehört seit vielen Jahren zum täglichen Leben unserer internationalen Gemeinschaft.
In unserem historischen Haus direkt am Rhein kommen Menschen zusammen, um Stille zu erfahren, sich selbst besser kennenzulernen und bewusster miteinander zu leben.
Du kannst für ein Wochenende kommen, an einem intensiven Retreat teilnehmen oder mehrere Tage oder Wochen mit uns verbringen.
Das Haus steht in Leverkusen-Hitdorf, Rheinstr. 54. Drei Wege führen hierher: ein geführtes Retreat, ein Aufenthalt als Gast oder eine Zeit als Volunteer. Genau das unterscheidet dieses Meditationszentrum von einem Saal, der nur am Seminarwochenende geöffnet wird. Mehr über das Leben hier liest du auf der Seite der spirituellen Gemeinschaft.
Der Rhythmus des Hauses
Im Alltag der Gemeinschaft gehören Meditation, Yoga, gemeinsames Essen und achtsames Tun zusammen. Morgens wird gesessen, tagsüber ist Raum für Arbeit, Begegnung und den Rhein, abends kehrt die Stille zurück. Ein gebuchtes Retreat kann einen anderen Ablauf haben. Die Bilder zeigen das Leben im Haus, nicht einen Stundenplan, der für jedes Wochenende gilt.
Der Morgen beginnt mit Yoga und der ersten Meditation, danach mit dem gemeinsamen Frühstück. Wer hier lebt oder als Volunteer mitarbeitet, kommt so in den Tag.
Zwischen den Sitzungen ist das Haus lebendig: Gemeinschaft, achtsame Tätigkeiten, Zeit für dich und Spaziergänge am Rhein. Volunteers unterstützen den Haushalt durch Karma Yoga.
Am Nachmittag gibt es eine weitere Meditation, danach Ruhe und Begegnung. Der Dachraum mit seinen Balken ist einer der Orte, an denen gesessen wird.
Am Abend folgt die dritte Meditation. Je nach Tag gibt es Satsang, Mantra-Singen oder einfach Stille. Nicht jeder Abend hat dasselbe Programm.
Was bleiben kann
Ein Retreat ist eine Erfahrung, kein Heilversprechen. Niemand kann dir ein Ergebnis zusagen. Viele Menschen kommen, weil sie für ein paar Tage aus der Geschwindigkeit herauswollen und merken, was dann auftaucht.
Abstand von der Hektik des Alltags. Das Haus, der Rhein und die festen Sitzzeiten geben dem Tag einen anderen Takt.
Gedanken und Gefühle bewusster wahrnehmen, ohne sie sofort lösen zu müssen. Sitzen schafft dafür einen einfachen Rahmen.
Raum für Selbsterforschung. Die Frage „Wer bin ich?“ wird hier seit Jahren gestellt, im Sitzen und im Gespräch.
Entschleunigung und bewusste Pausen. Schlaf, Essen, Gehen und Stille gehören dazu, nicht nur das Programm auf dem Papier.
Meditation in einer unterstützenden Gemeinschaft. Du sitzt für dich und bist dabei nicht allein im Haus.
Inspiration für deinen Alltag. Was du hier übst, ist schlicht genug, um es zu Hause weiterzuführen.
Die Formate
Diese Angebote finden im Open Sky House statt. Dauer, Preis und Anmeldung stehen auf der Seite des jeweiligen Programms. Die Karten beschreiben die Form. Die nächsten Termine weiter unten kommen aus dem Kalender.
Ein intensives Wochenende der Stille. Du sitzt auf deiner eigenen Insel, und ein Helferteam bringt das Essen. Die Gemeinschaft übt diese Form seit über 15 Jahren.
Zum Vipassana-Retreat
Ein Wochenende für Meditation und die Frage „Wer bin ich?“. Zum Programm gehören Selbsterforschung, Meditation, Mantra-Singen und Yoga. Die genauen Zeiten stehen auf der Seminarseite.
Zum Wochenende
Übungen, um aus dem Strom der Gedanken auszusteigen und in den gegenwärtigen Moment zurückzukehren. Ausgeschrieben werden Tage und, wenn angeboten, längere Termine.
Zur Achtsamkeit
Ein Wochenende, um zu sitzen, anzukommen und Meditation in der Atmosphäre des Hauses zu üben. Ablauf und Preis stehen auf der Seminarseite, nicht als allgemeiner Hauspreis.
Zum Meditationswochenende
Hatha-Yoga nach Sivananda, Yin-Yoga und Kundalini-Yoga, dazu Mantra-Singen, Meditation und vegetarische Bio-Küche. Die Wochenenden finden im Haus in NRW statt.
Zum Yoga-Wochenende
Sieben Tage im Leben der Gemeinschaft: Meditation, Yoga, Selbsterforschung, Satsang und gemeinsame Arbeit. Ein erster längerer Eindruck vom Alltag, kein dauerhafter Einzug.
Zur Transformations-WocheDrei Wege
Du kannst für ein geführtes Retreat kommen, unabhängig als Gast bleiben oder tiefer in das Gemeinschaftsleben eintreten. Die drei Wege haben unterschiedliche Bedingungen. Eine Buchung öffnet nicht automatisch alles andere.
Retreat
Erlebe ein Wochenende oder mehrere Tage mit einem gemeinsamen Programm aus Meditation, Selbsterforschung, Yoga oder Achtsamkeit. Du meldest dich für dieses eine Format an.
Gast
Du möchtest einige Tage zur Ruhe kommen, am Rhein spazieren und die Atmosphäre des Hauses erleben? Übernachte im historischen Haus und lerne, je nach Angebot und Absprache, ausgewählte Meditationen kennen. Das Zimmer enthält nicht automatisch jedes Seminar.
Volunteer
Lebe für eine Zeit mit uns, nimm an den gemeinsamen Meditationen teil und unterstütze den Alltag durch Karma Yoga, etwa sechs Stunden am Tag. Das ist kein freier Hotelaufenthalt. Für die Verpflegung gilt ein Beitrag.
Das Haus und die Menschen
Das Open Sky House ist seit über 20 Jahren eine lebendige internationale Gemeinschaft direkt am Rhein. Menschen aus verschiedenen Ländern leben hier und empfangen Gäste. Meditation ist der Alltag derer, die bleiben, nicht ein Programm, das ein Team für ein Wochenende aufbaut und danach wieder abbaut.
Um John David hat sich dieses Feld entwickelt. Er stand viele Jahre bei Papaji in Lucknow. Die Frage, die ihn und die Gemeinschaft trägt, ist die Frage der Selbsterforschung: „Wer bin ich?“ Sie geht auf Ramana Maharshi zurück. Papaji hat sie weitergegeben. Im Haus zeigt sich das als Satsang, als Sitzen und als ein ganz gewöhnlicher Tag mit Küche, Garten und Begegnung.
Eine spirituelle Auszeit an einem Ort, der nur für dein Seminar geöffnet wird, ist etwas anderes. Hier meditiert die Gemeinschaft auch an den Tagen, an denen kein Retreat ausgeschrieben ist. Du kannst für ein Wochenende dazukommen oder den Alltag selbst mittragen. Beides ist willkommen, und beides hat seine eigene Form.
John David teilt Meditation und Satsang. Die Gemeinschaft um ihn ist international, das Haus steht in Hitdorf zwischen Köln und Düsseldorf. Wer die Menschen genauer kennenlernen möchte, findet sie auf der Seite der spirituellen Gemeinschaft.
Haus, Garten, Küche
Die Villa liegt an der Rheinstr. 54 in Hitdorf. Vom Hof aus hörst du das Haus, vom Weg am Rhein aus siehst du das Wasser. Geschlafen wird im Haus selbst. Welche Zimmer frei sind und was ein Gästeaufenthalt kostet, steht auf der Unterkunftsseite. Diese Seite nennt absichtlich keinen allgemeinen Paketpreis.
Retreat-Teilnehmer folgen dem Programm, für das sie sich angemeldet haben. Ob ein Mehrbettzimmer und die Mahlzeiten im Preis liegen, sagt die Seite dieses Retreats. Beim Yoga-Wochenende gehören vegetarische Bio-Küche und die Übernachtung im Haus zum ausgeschriebenen Rahmen. Bei anderen Formaten kann das anders sein.
Gäste buchen die Unterkunft für sich. Sie können das Haus, den Garten und den Rhein erleben und, wenn es angeboten und abgesprochen ist, an einzelnen Meditationen oder einem Satsang teilnehmen. Ein Seminar mit begrenzten Plätzen bleibt ein eigenes Angebot.
Es wird vegetarisch gekocht, gemeinsam, in der Küche des Hauses. Volunteers essen drei Mahlzeiten am Tag mit und arbeiten etwa sechs Stunden Karma Yoga: Küche, Garten, Haus, das was gerade ansteht. Dafür gibt es einen Verpflegungsbeitrag, derzeit 90 € pro Woche, nachzulesen auf der Volunteering-Seite. Menschen unter 20 Jahren nehmen kostenfrei teil. Ein Einzelzimmer ist auf Anfrage gegen Aufpreis möglich.
Übernachtet wird im Haus in Hitdorf. Die Adresse für Retreat, Gast und Volunteer ist dieselbe: Open Sky House, Rheinstr. 54, 51371 Hitdorf. Anfahrt und Kontakt
Google anmeldelser
Diese Sätze stehen bereits auf der Seite der spirituellen Gemeinschaft. Sie sind Google-Rezensionen mit dem Namen, unter dem sie dort erscheinen. Es sind keine Porträts, weil wir dafür keine freigegebenen Bilder haben.
„Dieser Ort ist wirklich außergewöhnlich für alle, die inneres Glück und Frieden suchen — vom Lehrer bis zu jedem in der Gemeinschaft.“
"Fantastisk energi, jordnære mennesker, flott kunst. Min første satsang her var flott."
"Tre dager på åpen dag og jeg er begeistret. Et fantastisk sted med fantastiske mennesker."
"Mitt mørke tilfluktssted her var en av de viktigste opplevelsene på min vei. Huset ligger rett ved Rhinen."
„Danke für die herzlichen Begegnungen und die Erinnerung an das, was schon ist.“
„Meine Worte können nicht ausdrücken, was ich bei euch erlebt habe. Und es geht weiter.“
Aus dem Kalender
Die Termine werden beim Aufruf der Seite geladen. Vergangene Daten fallen weg. Anmeldung und Preis stehen auf der verlinkten Seite, nicht hier als Pauschale.
Vor der Anmeldung
Ein Meditation Retreat ist eine begrenzte Zeit, in der der Alltag zurücktritt und Meditation im Mittelpunkt steht. Im Open Sky House kann das ein Tag, ein Wochenende oder eine Woche sein. Du sitzt mit anderen, wohnst im Haus oder nimmst am Programm dieses Termins teil und lässt den gewohnten Rhythmus los. Es ist kein Kurs mit Zertifikat und kein medizinisches Angebot. Es ist Übung in einer Gemeinschaft, die selbst täglich meditiert. Die ausgeschriebenen Termine stehen im Kalender.
Ja. Du musst keine Haltung können und keine lange Praxis mitbringen. Achtsamkeit, Selbsterforschung, Yoga und auch Vipassana sind so angelegt, dass neue Menschen mitkommen können. Unterschiedlich ist die Intensität. Ein Tagesworkshop ist ein klarer Einstieg. Ein Vipassana-Wochenende ist stiller und anspruchsvoller, weil du die meiste Zeit auf deiner eigenen Insel sitzt. Wenn du unsicher bist, schreib vor der Anmeldung. Auf der Seite des Termins steht, was vorausgesetzt wird.
Das hängt vom Format ab. Ein Wochenende zur Selbsterforschung geht in der Regel von Freitag bis Sonntag; die Uhrzeiten stehen auf der Seminarseite. Vipassana ist ein stilles Wochenende auf einer eigenen Insel aus Stuhl, Kissen, Rückenlehne, Matratze und Decken. Ein Helferteam bringt das Essen. Die Transformations-Woche dauert sieben Tage und verbindet Meditation, Yoga, Selbsterforschung, Satsang und gemeinsame Arbeit. Ein Yoga-Wochenende verbindet Hatha-, Yin- und Kundalini-Yoga mit Meditation, Mantra-Singen und vegetarischer Küche. Lies immer die Seite des Termins, den du buchen willst.
Im Alltag der Gemeinschaft gibt es drei Meditationen: am Morgen, am Nachmittag und am Abend, dazu morgens Yoga. Als Volunteer lebst du in diesem Rhythmus mit. Als Gast kannst du, je nach aktuellem Angebot und nach Absprache, an ausgewählten Meditationen und Satsangs teilnehmen. Eine Übernachtung öffnet nicht automatisch jedes Seminar. Wer ein Retreat gebucht hat, folgt dem Programm dieses Retreats. Das kann von den drei Sitzungen des Hauses abweichen.
Ja. Dafür gibt es Gästezimmer im historischen Haus. Du fragst die Unterkunft über die Seite zur Villa an. Ein Zimmer ist ein Aufenthalt, kein Retreat-Ticket. Ob du an einer Meditation, einem Satsang oder einem offenen Angebot teilnehmen kannst, hängt davon ab, was in diesen Tagen stattfindet und ob es abgesprochen ist. Wer das Programm eines Wochenendes will, meldet sich für dieses Retreat an. Einen Besuch planen kannst du auch über die Kontaktseite.
Ein Retreat ist ein geführtes Programm mit Anfang und Ende. Du meldest dich für dieses Programm an. Volunteering bedeutet, für eine Zeit mit der Gemeinschaft zu leben: drei Meditationen am Tag, morgens Yoga, drei vegetarische Mahlzeiten und etwa sechs Stunden Karma Yoga. Das ist Mitarbeit, keine kostenlose Hotelübernachtung. Für die Verpflegung gilt ein Beitrag. Auf der Volunteering-Seite steht er derzeit bei 90 € pro Woche; für Menschen unter 20 Jahren ist die Teilnahme kostenfrei. Ein Einzelzimmer ist auf Anfrage gegen Aufpreis möglich. An vielen Wochenenden läuft im Haus ein Seminar. Ob du daran teilnimmst, wird abgesprochen.
Nicht in jedem Format. Vipassana ist weitgehend still. Du sitzt auf deiner Insel, die Anleitungen gibt es auf Deutsch, Englisch und Spanisch, und ein Helferteam kümmert sich um das Essen. Andere Wochenenden lassen Raum für Austausch, Satsang, Mantra-Singen oder Yoga. Auf der Seite des Termins steht, wie still dieses Retreat ist. Im gewöhnlichen Hausalltag wird gesprochen: beim Essen, bei der Arbeit und in der Begegnung.
So lange, wie du Zeit hast, und so lange, wie das Format angelegt ist. Ein Achtsamkeitstag dauert einen Tag. Die meisten Meditations- und Yoga-Wochenenden gehen über ein Wochenende. Die Transformations-Woche dauert sieben Tage. Wer die Gemeinschaft im Alltag kennenlernen will, bleibt als Volunteer länger, oft eine oder mehrere Wochen. Ein erster Besuch kann auch kürzer sein. Die Kontaktseite ist der Ort, um einen Besuch zu planen, wenn du noch kein bestimmtes Retreat gebucht hast.
Ja. Im Haus wird vegetarisch gekocht. Beim Yoga-Wochenende ist es vegetarische Bio-Küche. Bei den Retreats steht auf der Seminarseite, ob Übernachtung und Mahlzeiten im Preis enthalten sind. Das ist nicht bei jedem Format gleich. Gäste buchen das Zimmer getrennt. Volunteers essen die drei täglichen Mahlzeiten der Gemeinschaft mit und tragen den Verpflegungsbeitrag. Übernachtet wird im Haus in Hitdorf, Rheinstr. 54.
Rheinstr. 54, 51371 Leverkusen-Hitdorf, direkt am Rhein, zwischen Köln und Düsseldorf. Von beiden Städten ist das Haus mit Bahn und Bus erreichbar. Die Karte und die Verbindung stehen auf der Kontaktseite. Spaziergänge am Rhein gehören zum Alltag. Das Haus ist eine historische Villa mit Garten und Hof.
Ja. Die meisten Menschen kommen allein. Du wirst in der Gruppe empfangen und musst niemanden mitbringen. In der Meditation sitzt du für dich, auch wenn andere im selben Raum sind. Beim Vipassana ist das besonders deutlich, weil jede Person ihre eigene Insel hat. Beim Essen und im Garten bist du unter Menschen. Auch ein Aufenthalt als Gast oder Volunteer ist allein möglich.
Es gibt keinen einheitlichen Preis. Jedes Format wird einzeln ausgeschrieben. Der Preis auf der Seminarseite gilt für diesen Termin und sagt, ob Zimmer und Essen dabei sind. Ältere Paketpreise auf anderen Seiten sind kein allgemeiner Preis des Hauses. Ein Gästezimmer hat eigene Konditionen auf der Unterkunftsseite. Volunteering ist kein Retreat zum Kaufen: du hilfst mit und beteiligst dich an der Verpflegung. Die nächsten Termine und die Links zur Anmeldung stehen auf dieser Seite und im Terminkalender.
Ob für ein Wochenende, eine Woche oder einen längeren Aufenthalt – wir freuen uns, wenn du das Open Sky House und unsere Gemeinschaft kennenlernen möchtest.